Ratgeber zum Girokonto Vergleich

Es ist nicht leicht, ein kostenloses Girokonto zu finden. Viele Banken bewerben Ihre Konten mit dem Zusatz „kostenfrei“, was aber noch lange nicht heißt, das die Kunden nichts bezahlen müssen. Hilfe bietet die Stiftung Warentest, die jährlich die Bankenprodukte überprüft und gegenüberstellt.

Tipps zum Girokonto Vergleich

  • Der aktuelle Test der Stiftung Warentest im Juni 2010 hat gezeigt, dass viele Banken die Gebühren an die Kunden weitergeben und der Werbeslogan „kostenloses Girokonto“ ein sehr dehnbarer Begriff ist.
  • Wenn Sie die Kosten für Girokonten vergleichen, achten Sie auf versteckte „Zusätze“ – bei angeblich kostenlosen Konten -, wie Mindesteingang, begrenzte Anzahl der Buchungen oder den Kauf von Anteilen an Bankgenossenschaften. Meist sind auch Kredit/EC Karten kostenpflichtig.
  • Die meisten „echten“ Girokonten, die kostenlos und ohne Zusatzbedingungen angeboten werden, sind Onlinekonten. Vergleichen Sie hier bitte die Zinsen (Guthabenzinsen oder Zinsen für Dispo), die durchaus schwanken.
  • Viele Angebote der Banken (z.B. Sparkasse und Volksbank) sind regional begrenzt und unterscheiden sich deutlich voneinander. Fragen Sie deshalb bei Ihrer Hausbank nach oder orientieren sich an den ausführlichen Verbrauchertipps auf www.test.de und bei der verbraucherzentrale.

Hinweise für den Girokonto Vergleich

  • Wägen Sie sorgfältig ab, wieviel Service Sie benötigen und ob Sie bereit sind, dafür zu zahlen. Wenn Ihr aktuelles Konto Sie mehr als 80 € (online bis 40 €) im Jahr an Gebühren kostet, dann ist der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter angeraten. Wenn Sie bei Ihrer Bank bleiben möchten, fragen Sie nach preiswerteren Alternativen.

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