Schon für 12-Jährige: Die Prepaid Kreditkarte der Volksbank

Schon für 12-Jährige: Die Prepaid Kreditkarte der Volksbank

Die Welt wird digitaler und „bargeldloser“. Immer mehr Menschen nutzen die Vorteile von Kreditkarten vor allem, um jederzeit und in jeder Währung zahlen zu können. Besonders im Internet werden Kreditkarten oft eingesetzt, was immer mehr Kriminelle ausnutzen. Um einem Missbrauch Dritter vorzubeugen, bieten die Banken verstärkt die so genannten Prepaid-Kreditkarten an.

Tipps zur Prepaid Kreditkarte der Volksbank

  • Die Prepaid Kreditkarte als sicheres Zahlungsmittel. Kreditkarten, die als Prepaid Karten ausgegeben werden, sind eine sinnvolle Alternative für junge Kunden und Menschen, die eine Kostenkontrolle benötigen oder wünschen. Es kann immer nur das aufgeladene Guthaben verbraucht werden, was diese Karte für Diebe und Hacker vollkommen uninteressant macht. Die Funktionen der Karte entsprechen denen einer „normalen“ Kreditkarte, d.h. der Inhaber kann Einkäufe tätigen, online bezahlen oder an Automaten Geld abheben – solange die Karte „liquide“ ist.
  • Prepaid Karten sind auch für Jugendliche gut geeignet. Die Volksbank bietet diese Kreditkarte bereits ihren jüngsten Kunden ab 12 Jahre an. Die Inhaber des „VR Start-Jugendkontos“ können sie – mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten – beantragen und lernen so frühzeitig, mit einem bestimmten Finanzrahmen umzugehen. Auf Klassenfahrten oder bei Auslandsaufenthalten bietet die Kreditkarte eine gute Liquidität und Schutz vor Missbrauch durch Diebstahl.
  • Wie funktioniert das Aufladen der Kreditkarte? Die Aufladung eines Guthabens erfolgt per Banküberweisung oder Dauerauftrag. Kunden, die ein Onlinekonto bei der Volksbank führen, können die Aufladung zeitnah vornehmen. Der maximale Betrag pro Aufladung beträgt 2.000 €. Das Guthaben kann per Telefon oder Online abgefragt werden. Die Bank schickt zusätzlich eine Monatsabrechnung.
  • Kosten und Services rund um die Prepaid Kreditkarte der Volksbank. Die Karte ist – außer für Schüler – kostenpflichtig. Je nach Kundenstatus und Region wird eine Jahresgebühr zwischen 12 und 30 Euro erhoben. Zusätzlich fallen einmalig Gebühren für den PostIdent- Service an. Die Kunden können ihr Kartendesign aus mehreren Vorschlägen wählen.

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