Tipps zu den Symptomen einer Hundeallergie

Tipps zu den Symptomen einer Hundeallergie

Es gibt viele Arten von Allergien. Die Betroffenen reagieren sehr häufig auf Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare. Um geeignete Gegenmaßnahmen zu finden, ist es besonders wichtig, durch einen Test beim Hautarzt genau feststellen zulassen, welche/r Auslöser für die Allergie verantwortlich ist.

Tipps zum Thema: Hundeallergie Symptome

  • Welche Symptome treten bei einer Hundeallergie auf? Menschen mit einer so genannten „Hundeallergie“ reagieren bei Kontakt mit Allergenen vom Hund (Hautschuppen, Haare oder Speichel) mit Husten, Niesen oder Schnupfen. Die Allergie gegen Hundehaar oder Speichel ist meist nicht sehr häufig ausgeprägt und bezieht sich oft nur auf bestimmte Rassen bzw. Auslöser.
  • Allergietests bringen Sicherheit. Wenn Sie plötzlich in Gegenwart Ihres Hundes ständig husten oder niesen, sollte unbedingt der Grund abklärt werden. Ein Hautarzt kann testen, ob Sie allgemein eine Allergie gegen Hunde entwickeln oder nur – was wahrscheinlicher ist – auf Haare oder Hautschuppen des Familienhundes reagieren. Aufgrund der Testergebnisse kann er Ihnen bei Bedarf geeignete Medikamente (z.B. Antihistaminika) verordnen.
  • Wie kann die Allergiebelastung gesenkt werden – ohne den Hund abzuschaffen? Das Tier sollte Ihre Schlaf- und Ruheräume ab sofort nicht mehr betreten. Kaufen Sie einen guten Staubsauger mit einem Allergiefilter und entfernen alle Staubfänger (Teppich, Stores, Decken, Stoffsofas). Laminat, Fliesen sowie Sitzgarnituren aus Leder können gut abgesaugt und feucht gewischt werden. Das verringert die allergene Last deutlich. Nach jedem Kontakt mit dem Hund bitte die Hände gut waschen.
  • Hundebesitzer bleiben trotz Allergie – wichtig ist die Wahl der Rasse. Menschen und Hunde sind seit Jahrhunderten eng miteinander verbunden und oft möchten auch Allergiker nicht auf ihren tierischen Begleiter verzichten. So genannte „allergiefreie Hunde“ – Hunderassen, die nur wenig Haar verlieren - sind u.a. Pudel und Wasserhunde. Sie können auch im Vorfeld an einer Haarprobe Ihrer bevorzugten Rasse testen lassen, ob Sie allergische Reaktionen zeigen.

Google's Anzeigen




Wie hilfreich war dieser Artikel für Sie?

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Stimmen, durchschnittlich: 5,00 von 5)
Wird geladen ... Wird geladen ...