Tagesgeldzins

Tagesgeld ist eine Mischung aus Girokonto und Sparbuch. Sie zahlen Geld auf das Tagesgeldkonto ein und erhalten auf diese Einlage Tagesgeldzinsen. Sie können jederzeit über das Geld verfügen, es gibt keine Wartefristen wie beim Sparbuch. Die Tagesgeldzinsen variieren von Tagesgeld Bank zu Tagesgeld Bank und sind teilweise abhängig von der Höhe der Einlage oder sind zeitlich begrenzt.

Tipps zum Tagesgeldzins

  • Nach der Definition ist ein Tagesgeldkonto ein Konto mit täglicher Verfügbarkeit und mit täglicher Verzinsung. In der Regel ist der Tagesgeldzins niedriger als der Zins von fest angelegtem Geld. Aber deutlich höher als der eines Sparbuches bei den Sparkassen oder Volksbanken.
  • Die Tagesgeldzinsen werden oftmals monatlich gutgeschrieben. Damit geht kein Cent an Zinseszinsen verloren, denn Sie profitieren vom Zinseszins-Effekt.
  • Die Entwicklung des Tagesgeldzinses hängt von dem Leitzinssatz ab, welcher von der Europäischen Zentralbank festgelegt wird.
  • Den aktuellen Tagesgeldzins der Deutsch Bank, der Diba, den Sparkassen, der Postbank, der Commerzbank oder anderen Banken erhalten Sie auf Focus Online. Dort finden Sie auch einen Tagesgeldzins Rechner.

Warnhinweise zum Tagesgeldzins

  • Das Geld der Tagesgeldkonten ist über eine Einlagensicherung abgesichert. In der EU beträgt diese standardmäßig 20.000 Euro. Jedes Land und jede Bank kann diese Einlagensicherung erhöhen, mindestens müssen jedoch 20.000 Euro pro Konto zurückgelegt werden.
  • Berücksichtigen Sie auch die Häufigkeit der Tagesgeldzins Gutschrift. Diese erfolgt entweder monatlich, vierteljährlich oder nur einmal jährlich.

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