Akne und Antibiotika – Was gilt es zu beachten?

Bei einem schweren Verlauf der Akne Vulgaris helfen herkömmliche Pflegemittel und rezeptfreie Cremes aus der Apotheke nicht mehr. Um die Entzündung einzudämmen, wird der Hautarzt dann Antibiotika verschreiben. Viele User berichten im Internet über ihre – teilweise auch negative – Erfahrung mit Akne Antibiotika. Was ist bei der Verwendung von Akne Antibiotika zu beachten und welche Formen gibt es?

Tipps zu Akne und Antibiotika

  • Antibiotische Salbe oder Creme wird – je nach Verordnung – 1-2x pro Tag auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Achten Sie darauf, unterschiedliche Präparate nicht direkt übereinander zu setzten, da sonst die Wirkungsweise verändert werden kann. Vermeiden Sie unbedingt Kontakt mit den empfindlichen Schleimhäuten.
  • Antibiotika als Tabletten (orale Antibiotika) wird nur bei großflächigen Hautentzündungen und sehr schweren Akneschüben verordnet. Sie wirken meist schneller und stärker als Salben. Die enthaltenen Tetracycline (Minocyclin und Doxycyclin) wirken entzündungshemmend, beeinflussen aber nicht die Neu- oder Rückbildung der Pickel. Deshalb werden die Tabletten meist nur kurzfristig verschrieben und mit zusätzlichen, keimtötenden Präparaten kombiniert.

Hinweise zu Akne und Antibiotika

  • Vor allem Antibiotika Tabletten können vielfältige Nebenwirkungen hervorrufen. Dazu gehören Verdauungsprobleme, Lichtempfindlichkeit, Pilzinfektionen oder Resistenzen. Deshalb sollte die Gabe nur kurzfristig und wenn absolut nötig erfolgen.

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