Ratgeber Bundesschatzbriefe Typ A und Typ B

Ratgeber Bundesschatzbriefe Typ A und Typ B

Wenn Sie als Anleger eine sehr sichere Form der Geldanlage suchen, dann sind unter anderem die Bundeswertpapiere bestens geeignet. Zu den Bundeswertpapieren zählen auch die Bundesschatzbriefe Typ A und Typ B. Dabei handelt es sich um Schuldverschreibungen, die vom Bund in regelmäßigen Abständen emittiert werden.

Tipps zum Thema Bundesschatzbriefe Typ A und Typ B

  • Die Bundesschatzbriefe können Sie ab 50 Euro kaufen. Ein Vorteil der Bundesschatzbriefe ist sicherlich auch, dass Sie diese Bundeswertpapiere bereits ab einer Mindesteinlage von 50 Euro erwerben können. Das gilt sowohl für den Typ A als auch für den Typ B.
  • Sie können zwischen einer Zinsansammlung und einer regelmäßigen Auszahlung wählen. Einer der Unterschiede zwischen dem Bundesschatzbrief Typ A und Typ B ist der Zeitpunkt der Zinszahlung. Beim A Typ werden die Zinsen jedes Jahr gezahlt, während die Zinsen beim B Typ angesammelt und am Laufzeitende ausgezahlt werden, was auch als aufgezinst bezeichnet wird.
  • Der Bundesschatzbriefe ist ein langfristiges Investment. Die Laufzeit der Bundesschatzbriefe liegt bei sechs bzw. bei sieben Jahren, es handelt sich also um ein eher langfristiges Investment. Dennoch können Sie von einer guten Verfügbarkeit profitieren, denn nach Ablauf des ersten Jahres können Sie die Papiere jederzeit verkaufen, und zwar bis zu 5.000 Euro pro Monat.
  • Die Bundesschatzbriefe beinhalten eine Zinsstaffel. Charakteristisch für die Bundesschatzbriefe ist unter anderem auch, dass beide Typen eine Zinsstaffel beinhalten, die oftmals auch als Zinstreppe bezeichnet wird. Das bedeutet, der Zinssatz wird von Jahr zu Jahr etwas höher, was dazu Anreiz geben soll, den Bundesschatzbrief möglichst lange zu behalten.

Warnungen/Hinweise zum Thema Bundesschatzbriefe Typ A und Typ B

  • Achten Sie darauf, dass Sie sich mit dem Kauf der Bundesschatzbriefe für ein Jahr binden. Der erste Verkauf der Bundesschatzbriefe ist erst nach Ablauf eines Jahres möglich, und dann auch betragsmäßig beschränkt. Da nur 5.000 Euro innerhalb von 30 Zinstagen verkauft werden können, könnten Sie eine Anlagesumme von beispielsweise 50.000 Euro erst nach frühestens 22 Monaten vollständig zurück bekommen.

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