Ratgeber zur Telefonnummern Rückwärtssuche

Ratgeber zur Telefonnummern Rückwärtssuche

Telefonauskünfte im Internet gibt es schon lange in einer Vielzahl. Doch viele Jahre waren die verschiedenen Auskunftsdienste darauf beschränkt, eine Rufnummer zu einem Namen herauszusuchen. Viele Nutzer wollten jedoch auch eine Telefonnummern Rückwärtssuche nutzen um damit den Namen eines Anschlussinhabers herauszufinden. Seit 2004 ist dies offiziell möglich und ganz einfach im Internet zu tun. Diese Telefonbuch Rückwärtssuche nennen die Anbieter Inverssuche. Tipps und Informationen zur Telefonnummern Rückwärtssuche finden Sie hier.

Tipps zur Telefonnummern Rückwärtssuche

  • Geben Sie die Festnetznummer oder Handynummer inklusive Vorwahl und ohne Leerzeichen in das vorgegebene Suchfeld der Telefonauskunft ein. Beachten Sie, dass nur die Telefonnummern gefunden werden können, die zur Telefonnummern Rückwärtssuche freigegeben sind. Über die Telefonnummer lassen sich meist Adressdaten per Telefonbuch Rückwärtssuche (Inverssuche) recherchieren. Innerhalb von Sekunden wissen Sie wer sie angerufen hat.
  • Zusätzliche Informationen zum Telefon sind möglich. Geben Sie z.B. in die Teleauskunft von dasoertliche.de in das Suchfeld eine Telefonnummer ein. Über die Karten- oder Luftbildansicht können Sie sich zusätzlich an den Standort heran zoomen. Weitere Internetadressen mit einer Telefonnummern Rückwärtssuche in ganz Deutschland sind z.B. 11880.com, dastelefonbuch.de, klicktel.de oder der Service von meinestadt.de. Eine internationale Inverssuche ist über die jeweiligen nationalen Verzeichnisse möglich – siehe z.B. numberway.com.
  • Nicht immer ein Vorteil! Dass Telefonnummern per Inverssuche einem Anschlussinhaber zugeordnet werden können, ist nicht immer von Vorteil. Schließlich bedeutet die Inverssuche nichts anderes, als dass jeder (!), der möchte, nur aufgrund einer Telefonnummer Ihre Adresse herausfinden kann. Problematisch kann das beispielsweise bei privaten Kleinanzeigen werden: Wie bekommen Diebe schließlich einfach den Standort hochwertiger Autos oder HiFi-Anlagen heraus? Keine 5 Minuten Arbeit im Internet und sie haben die Adresse per Telefonbuch Rückwärtssuche herausgefunden.
  • Gehen Sie mit Ihrer Telefonnummer vorsichtig um. Kunden, die gar nicht im Telefonbuch gelistet sind brauchen sich zunächst keine Sorgen machen. Ihre Daten sind auch für die Inverssuche gesperrt und können nicht abgefragt werden. Anders sieht das bei allen anderen Telefonkunden aus, deren Telefonnummer im Telefonbuch steht. Sie können über die Telefonnummern Rückwärtssuche gefunden werden, sofern sie nicht gegen die Weitergabe der Daten Einspruch eingelegt haben.
  • Reichen Sie einen Widerspruch ein. Verbraucherschutzzentralen raten Kunden der Inverssuche zu wiedersprechen um Missbrauch vorzubeugen. Telekom-Kunden müssen Datensätze bei Bedarf selbst sperren. Ein Einspruch gegen die Herausgabe der Anschlussdaten zur Rufnummer ist nach wie vor möglich und wird es auch bleiben. Am besten reicht man den Widerspruch zur Inverssuche schriftlich beim Telefonanbieter ein.
  • Alternative Netzbetreiber verfahren anders. Während die Telekom ihre Kunden aktiv werden lässt, um Datensätze zu sperren, übernehmen die meisten alternativen Netzbetreiber im Festnetz und Mobilfunk die Sperrung für ihre Kunden. Die Datensätze werden nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden für die  in der Teleauskunft und Telefonnummern Rückwärtssuche Inverssuche freigegeben.
  • Keine Ermittlung von Adressen durch Mobilnummern. Zu Ihrer Handynummer lassen sich Ihre Adressdaten in der Regel nicht per Rückwärtssuche ermitteln – es sei denn, Ihre Mobilfunknummer wurde in entsprechende Telefonverzeichnisse eingetragen.
    

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